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Poseidon

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Poseidon

Positions- und kontextsensitive Informationssysteme für Museen zur Demonstration des Potentials der RFID-Technik'

POSEIDON einer der drei Gewinner des Berliner RFID-Wettbewerbs

Das Projektkonsortium bestehend aus der Humboldt-Universität Berlin, FHTW Berlin, Jüdischem Museum Berlin und den Berliner Unternehmen Bitmanufaktur sowie Acoustiguide zählt zu den drei Gewinnern des Wettbewerbs Anwendung von Technologien in der Wissensgesellschaft – RFID als Beispiel der Verzahnung von Wirtschaftsentwicklung und Wissensgesellschaft.

Neuigkeiten

Detaillierte Informationen zum Projekt Poseidon und den anderen Gewinnern des Wettbewerbs sind auf http://inka.htw-berlin.de/poseidon/ zu finden. Besuchen SIe uns auf dem 12. WCI (Wirelesss Communication and Information Congress) am 25.-26. Oktober in der Berlinischen Galerie. Nähere Informationen und Anmeldung unter der Webadresse http://inka.htw-berlin.de/wci .

Projektziel und Inhalt

Ziel des Projektes POSEIDON ist die Entwicklung verschiedener RFID-basierter Lösungen, die die Leistungsfähigkeit der RFID-Technologie in Museen und öffentlichen Einrichtungen mit großem Besucherverkehr demonstrieren. Hierbei sollen sowohl aktive als auch passive RFID-Tags einschließlich der notwendigen Lese- und Schreibgeräte eingesetzt werden. Die Einführung RFID-gestützter Besucherinformationssysteme ist eine weitreichende Entscheidung, die von der Referenzinstitution Jüdisches Museum Berlin nur mit großem Bedacht umgesetzt werden kann. Als Versuchsfeld mit vielfältigen Herausforderungen werden zuerst die Sonder- und Wechselausstellungen dienen, die verschiedene Fragestellungen in überschaubarem Umfang aufwerfen. Dazu soll eine rekonfigurierbare und wiederverwendbare RFID-Infrastruktur entwickelt werden (AdHoc-Netz), die später auch für die Dauerausstellung nutzbar ist.

Partner und Aufgaben

Das Projektkonsortium setzt sich zusammen aus:

  • der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (Konsortialführer),
  • dem Unternehmen Acoustiguide Berlin,
  • dem Unternehmen Bitmanufaktur Berlin
  • der Humboldt-Universität zu Berlin und
  • dem Jüdischem Museum Berlin.

Die Schwerpunkte der Arbeiten im Projekt POSEIDON liegen auf den Gebieten:

  • Aufbau der Rechnerinfrastruktur zur Verarbeitung der RFID-Daten
  • Aufbau eines RFID-basierten Eintrittskartensystems
  • Positions- und kontextbasierte Dienste unter Nutzung der RFID-Technik
  • Notruf und Gefahrenwarnungen für große Menschengruppen, Evakuierungsmanagement
  • PoI-Datensammlung, Entwurf und Implementierung von Besucher-Medienstationen
  • Aufbau personalisierter Webportale, incl. Web2.0-Services
  • Daten- und Sicherheitskonzept
  • Technologietransfer in andere Museen und Adaption auf andere Anwendungsgebiete

FHTW Logo.png Husiegel bw klein.png

JMB Logo.png

Acoustiguide logo.png Bitmanufaktur logo.gif

Förderung

Das Projekt Poseidon wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

EFRE Logo.gif

Weitere Berliner RFID Projekte

  • OpenPCD.org: Offenes Hardwaredesign eines Lesegerätes für passive 13.56MHz RFID Tags.
  • OpenBeacon.org: Offenes Hardwaredesign eines Lesegerätes und aktiver 2.4GHz RFID Tags für Ortung von Objekten und zur Detektion sozialer Kontakte.
  • DB Call a Bike: Neues RFID basiertes Fahrrad Leihsystem in Berlin